Antöner Narrenelf

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Kartenverkauf ab 01.11.2016 unter Tel. 09725 / 62 73
 
Samstag, der 16. Januar 2016, war einer der Abende, wie ihn sich die Fans des Antöner Faschings vorstellen. Ernste Worte (der kleine Mann) witzige Performance (Maurice Breitkopf), jugendliche Unbekümmertheit (Tanzmäuse, Schülergarde und Jan Nenninger) alte Haudegen mit spitzer Zunge (Dekant/Vornberger) sowie hintergründige Texte zu Ohrwürmern (Tönis) wurden geboten. 

Nein, „der Heimwerker“ war nicht schuld am großflächigen Stromausfall in der Stadt, Samstagnacht. Thomas Blumenau wollte vom Tapezieren berichten, als plötzlich, gegen halb zwölf, im Pfarrheim Sankt Anton die Lichter ausgingen: der Alptraum eines jeden Sitzungspräsidenten. Maurice Breitkopf blieb cool. „Bei der Schwarzen Elf ist's auch dunkel“, stellte der Oberantöner souverän fest, wie in insgesamt 10 000 Haushalten der Region.
Mit Lampen und Handys wurde die Bühne beleuchtet und am Notstromaggregat gewerkelt, die Büttenreden wurden vorgezogen, zum Glück war reichlich Leuchtspielzeug vorhanden, auf der Tribüne wie im Saal. Das „Faschingsfest der ausgegangenen Lichter 2016“, es hat das Zeug zur Legende, dank des Improvisationstalents von Maurice Breitkopf und geistesgegenwärtiger Künstler. Mehr unter Aktuelles- Aktivitäten

 
 
 
 
Fotos: Josef Lamber
(Text und Bilder Mainpost, Schweinfurter Anzeiger)
 
 
 
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